richtige Druckdaten für Onlinedruckereien

Druckdaten für Onlinedruckereien richtig erstellen

Es gibt ein unzähliges Angebot an Online-Druckereien. Gute Preise, aber wie sieht es mit der Qualität aus?

Vieles hängt von der Qualität der Druckdaten ab. Was man beachten sollte, wie man professionelle Druckdaten erstellt wird hier kurz erklärt. Wenn Sie als Unternehmen auf gute Qualität angewiesen sind, bekommen Sie unter folgendem Link professionelle Hilfe – hochwertige Erstellung von Druckdaten, die Sie dann bei der Onlinedruckerei Ihrer Wahl drucken lassen können: www.witte-mediendesign.de

Wenn Sie bei der Bestellung von Druckaufträgen folgenden oder ähnlichen Hinweis bekommen, sind Sie auf einem guten Weg, gute Druckergebnisse zu erhalten:

Ihr Daten-Upload hat ergeben, dass Ihre eingereichten Daten unseren Druckdaten-Kriterien entsprechen und druckbar sind.

Dann herzlichen Glückwunsch!

Tipps für Werbung Marketing

Wenn nicht, hier einige Tipps, damit es klappt:

  • Farbmodus: Druckereien erwarten den CMYK Farbmodus. Programme wie Word oder Paint bieten nur RGB-Farbmodus. Professionelle Software wie Adobe Photoshop oder Coreldraw liefern Daten im CMYK-Farbmodus
  • Bild-Auflösung: 300dpi Bildauflösung entspricht den Vorgaben für den Digital- und Offsetdruck. Fotos haben meist standardmäßig nur 72 dpi als Auflösung eingestellt. Dies muss mit einem Bildbarbeitungsprogramm auf 300dpi umgerechnet werden. Kleine Bilder aus dem Internet „gezogen“ eignen sich in der Regel nicht für den professionellen Druck
  • Bild-Qualität: oft sind Bilder zwar am Monitor einigermaßen scharf, bei Vergrößerung sieht man aber die Pixel und Kästchenbildung durch eine JPG-Komprimierung. Dies hängt zum einen mit der zu niedrigen Auflösung zusammen aber auch mit einer zu starken Kompression bei der Bildspeicherung. Daherging Bilder aus dem Internet meist nicht geeignet.
  • Das richtige Format: Druckdaten müssen in genau dem Format erstellt werden, dass die Druckerei vorgibt. D.h. die Maße (Breite und Höhe) des Druckproduktes müssen dem Dokumentenformat entsprechen, sonst wird der Druck verzerrt oder Sie erhalten weiße Ränder.
  • Beschnittzugabe: JEDE Druckerei hat eigenen Vorgaben, wieviel Beschnittzugabe die Druckdaten haben müssen. Zum Endformat kommen immer 1 bis 3 mm Beschnitt zum Dokument hinzu, die dann nach dem Druck abgeschnitten werden, dadurch bekommt man einen randlosen Druck ohne weißen Rand. Dazu muss die Druckdatei entsprechend einige mm an jeder Seite erweitert werden. Fehlt diese Beschnittzugabe bei den Druckdaten kann ein versetzter weißer Rand entstehen, da es beim Schnitt immer leichte Schwankungen gibt.
  • Dateiformate: Druckereien benötigen druckfähige Dateiformate wie PDF oder hochauflösenden Druck-JPG oder -TIF Daten – immer im CMYK.Modus
  • Schriften: Schriften müssen entweder im Dokument eingebettet sein (dies wir von PDF unterstützt) oder die Schriften sollten in Vektoren konvertiert werden. Das wäre der sicherste Weg, damit beim Druck die Schrift genau so aussieht wie sie es soll. Bei Bilddaten wie JPG oder TIF ist dies nicht nötig.